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A255: Landesbergen – Wehrendorf


Infoabend mit Spargelessen für die Eigentümer im Bereich des UW Ohlensehlen


Ein gelungener Abend mit gutem Austausch und bestem Spargel: Mitte Mai folgten knapp 20 Eigentümerinnen und Eigentümer aus dem Bereich des Umspannwerks Ohlensehlen unserer Einladung zu einem Infoabend mit anschließendem Spargelessen im Landhotel Baumanns Hof in Kirchdorf.

Nach der Begrüßung stellte Stefan Petersen als Gesamtprojektleiter das Projekteam, das Vorhaben sowie den aktuellen Stand der Planungen vor. 

 

Im Anschluss verteilten sich die Kolleginnen und Kollegen von TenneT an den Tischen und kamen bei Spargel, Schnitzel und Kartoffeln mit den Eigentümerinnen und Eigentümern ins Gespräch. Dabei wurden viele Fragen gestellt – insbesondere zum Thema Batteriespeicher und zum Netzausbau im Allgemeinen.

 

Der persönliche Austausch in entspannter Atmosphäre wurde sehr geschätzt. Während des Abends wurden Kontaktdaten ausgetauscht, sodass im Nachgang individuelle Termine vereinbart werden konnten. In den darauffolgenden Tagen und Wochen fanden bereits erste erfolgsversprechende persönliche Folgegespräche mit den Eigentümerinnen und Eigentümern statt. Die nächsten Schritte sind bereits in Planung – der Einstieg in den Grunderwerb steht bevor.



Start-Workshop und Trassenbefahrung

 

Ende Mai fand – wie schon der Infoabend – erneut im Landhotel Baumanns Hof in Kirchdorf der Start-Workshop mit den Dienstleistern für die Umweltplanung und die Trassierung statt. Mit dabei waren rund 25 Teilnehmende von SWECO-U, SWECO-T und TenneT.

An zwei intensiven Tagen stand das gegenseitige Kennenlernen ebenso im Fokus wie der fachliche Austausch. Auf der Agenda standen unter anderem Themen wie die Zusammenarbeit auf dem SharePoint und im Dokumentenmanagement, das Genehmigungsregime, Geodaten und Umweltplanung, technische Vorgaben für die Trassierung, Stakeholder und Kommunikation, HSE sowie die Terminplanung.

Am zweiten Tag ging es dann raus ins Gelände: Die Trassenbefahrung führte uns vom Landhotel zur Regelzonengrenze nach Freistatt (Landkreis Diepholz). Von dort aus wurden zentrale Punkte entlang der Bestandsleitung angefahren – darunter das Moorgebiet bei Wehrbleck, das Umspannwerk Ohlensehlen, das sogenannte Bermuda-Dreieck bei Struckhausen, wo sich A250, A500 und A255 treffen, die Kiesteiche bei Schinna sowie das Umspannwerk in Landesbergen.

Trotz sehr wechselhaften Wetters – was einige augenzwinkernd darauf zurückführten, dass Stefan angeblich nur bei schlechtem Wetter Trassen befährt, während Melanie stets Sonnenschein mitbringt – waren es zwei rundum gelungene Tage. Der persönliche Austausch, das gemeinsame Verständnis für die Aufgaben und nicht zuletzt eine kleine sportliche Einheit am Abend des ersten Tages – eine Runde Minigolf auf dem Hotelgelände – machten den Workshop zu einem gelungenen Auftakt für die Zusammenarbeit.


Aufnahmen von der Trassenbefahrung

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